Das felsige, wilde Ende der Kullen-Halbinsel besteht aus hohen, scharfen Klippen, die eine Höhe von 187 m erreichen, und Laub- und Mischwäldern. Entlang der Küste gibt es zahlreiche Felsbrüche, die Buchten und Küstenhöhlen bilden. Insgesamt wurden hier 24 Höhlen mit einer Mindesttiefe von 3 m entdeckt. Die längste ist 22 m lang.
Auf der Halbinsel und dem umliegenden Wasserstreifen wurden zwei Naturschutzgebiete eingerichtet. Dieser Ort ist besonders wichtig für den Schutz der Vögel. Es gibt 275 Vogelarten, von denen 90 direkt auf der Halbinsel nisten. Dazu gehören Bussarde, Raben, Turmfalken und zahlreiche Singvögel. 58% aller schwedischen Schmetterlinge sind auch hier zu finden. Während Ihrer Spaziergänge können Sie auf Hasen, Kaninchen, Hirsche, Füchse und verschiedene Reptilienarten stoßen.
An der Küste wurde ein Meeresschutzgebiet ausgewiesen. Vom Ufer aus kann man hier oft Robben und Schweinswale beobachten.
Attraktionen im inneren
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